Donnerstag, 28. November 2013

Tag 6,Mi. 26.11.2013, Cadiz und Sevilla

Ein Tag in Cadiz und die weiterfahrt nach Sevilla


Nach einem deftigem Frühstücksbuffet ging es weiter Richtung Cadiz.
Die Anreise in die 124.000 Einwohner Stadt gestaltete sich als relativ einfach, da die Stadt ja nur über eine einzige Brücke erreichbar ist.
Nach etlichen Stadtrunden fanden wir dann endlich auch einmal einen Parkplatz.
Von dort aus ging dann unsere 2 stündige Touristenreise los.
Vorbei an der Castillo de San Sebastián, am Stadttor, La Caleta und die riesige Kathedrale.
Am frühen Nachmittag ging es dann weiter Richtung Sevilla., eine gut 2 Stündige Reise auf einer Freilandstraße!
Tja, wie schon geahnt ist Sevilla die Hauptstadt Andalusiens und nicht soooo klein.
Mit deren 700.000 Einwohnern und gleich gefühlten Autos war die Anreise ein wenig turbulent.
Spätestens jetzt kamen uns die Worte des Autovermieters in den Sinn. "Für 2 Leute so ein großes Auto" und zum ersten mal wünschte ich mir ein kleines feines Auto.
Trotz unserer Lieferwagengröße gelang es uns sich in "Gasserln" welche schon bald das Spiegel einklappen erforderten, sich zurecht zu finden. Dank teilweisem auf dem Gehsteig sowie Randsteinfahren kamen wir dann auch sicher in mitten der Stadt in der Tiefgarage an.
Die Unterkunft (Apartment mit 70m²) ist ziemlich neu eingerichtet und sehr nobel.
Noch kurz Einkaufen gehen und am Abend stand ein Pizza & TV Abend am Programm.
Morgen wird dann die Stadt erkundet und wenn alles passt dann geht's ab ins Stadion zum Europa League Spiel Sevilla vs. GD Estoril.

















Dienstag, 26. November 2013

Tag 5,Di. 26.11.2013 Cadiz

Puerta del santa Maria, Cadiz



Mit düsteren Wolken ging es am Vormittag von Tarifa ab Richtung Cadiz - Puerta del santa Maria.
Eine Stecke von 150km galt es zu überwinden.
Da die Straßennetze relativ gut ausgebaut sind und wir bis jetzt ohne Autobahn und Maut über die Runden kamen, fuhren wir wieder auf einer Schnellstraße Richtung Cadiz.
Wir fuhren natürlich so, dass wir dem schlechten Wetter hinweg fuhren.
An etlichen (um die 400) Windrädern vorbei und in der tiefsten Einöde sahen wir Spaniens einheimische Seite bzw. dutzende Pferde und Kühe abseits der Straße.
In Puerta del santa Maria angekommen fanden wir direkt zum Hotel und siehe da 0 los am Parkplatz bzw. allgemein hier.
Der Touristenboom scheint eher im Sommer über die Bühne zu gehen und ebenfalls hauptsächlich mit einheimischen Touristen.
Der englischen Sprache nicht mächtig erkämpften wir mit Händen und Gestiken ein relativ gutes Steak zum Mittagsessen.
Die 1km lange Strandpromenade entpuppte sich eher als eine Pensionisten Rehabilitationsstrecke als einer Partymeile ;)
Zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Hotels geschlossen aber dennoch einer der schönsten Strände unserer Rundreise.
Das Hotel ist für ein 3 Sterne Hotel extrem nobel (in Marmor) gehalten.
Nach den anstrengenden letzten Tagen galt der Nachmittag dem Chillaxen in der Sonne bei herrlichen 22°C - Sonnenbaden anstatt Kultur.
Verwunderlicher Weise kam der Sonnenuntergang erst um 18h in die Gänge und somit ein sehr sonnenreicher Tag.
Den Abend noch mit Champions League ausklingen lassen um morgen ganz fit zu sein für den letzten Höhepunkt unserer Tour - SEVILLA

Aussicht auf Tarifa von der Terasse aus:


Kite Surf Strand in Tarifa:











Sonnenuntergang um 18.15h:




Tag 4, Mo. 25.11.2013 Marbella,Gibraltar,Tarifa

Viel zu sehen in Gibraltar und weiter geht's nach Tarifa


Nachdem wir gestern Abend noch eine originale spanische Paella mit Meeresfrüchte aßen begaben wir uns früher zu Ruh um für die Fahrt nach Gibraltar fit zu sein.
Nach einem deftigem Frühstück ging es um die Mittagszeit richtung Gibraltar.
Da wir natürlich perfekt auf die Reise vorbereitet waren, umgingen wir den Stau vor der Grenze Wort Wörtlich!
Da es sich um einen einzigartigen und relativ kleinen Grenzübergang handelt, gibt es dort so gut wie jederzeit Stau. Doch diesen kann man relativ einfach durch überqueren des Grenzüberganges zu Fuß "entgehen".
Über die Grenze hinweg begeisterte uns ein wirklich Weltweit einzigartiges Schauspiel.
Die Straße, die wir nach dem Grenzübergang überquerten, ist die einzige Straße nach Gibraltar aber auch zugleich die Landebahn des Flughafens von Gibraltar.
Just in Time wurde dann auch die Straße hinter uns komplett abgesperrt und wir konnten live mitansehen wie ein normales Passagierflugzeug direkt vor unserer Nase abhob - Wirklich einzigartig.
Nachdem wir uns relativ leicht in der 35.000 Seelenstadt zurechtgefunden hatten, fuhren wir mit der Gondel auf dem Berg Gibraltars.
Dort angekommen wurden wir von, naja, nicht so freundlich aussehenden Affen begrüßt.
Unsere deutschen Nachbarn waren der Sicherheitsgebote mal wieder nicht mächtig und so sahen wir teilweise handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen gleichgesinnten. (Affen vs. Touristen).
Neben einer wunderschönen Aussicht über Gibraltar bot der Berg zahlreiche Weggabelungen und ehemalige Artilleriestellungen.
Nach gut 3km auf und ab der Bergwege hatten wir genug des Wanderns und begaben uns wieder ins teilw. Affenfreie Tal.
Eine kurze Mahlzeit und die Sonne genießen und weiter ging es nach Tarifa.
In Tarifa so gut wie angekommen suchten wir gut 1h das Hostel.
Lt. Angabe des Hostels stehen genügend Parkplätze frei, doch mal ehrlich gesagt hier würde kein österreichischer Tourist, vom Ländle, mit dem Auto einfahren.
Also parkten wir nach etlichen Dorf/Stadt runden etwas außerhalb.
Zu später Stund (18h) checkten wir mal bei einem Alt-Surfertypen ins Hostel ein.
Unterkunft war relativ OK nur auf dem Zimmer war es extrem kalt. Also wurde mit voller Montur geschlafen (Haube inklusive).
Eingecheckt ging es weiter Richtung Nahrungssuche.
Gesucht - Gefunden --> ein richtiges Surferlokal mit live DJane.
Ambiente voll cool, nur beim Essen bzw. unter Steak verstand der Koch eher Flaxenhaufen.
Naja shit happens!
Den Abend noch auf der Terrasse ausklingen und in der Früh gehts weiter nach Cadiz!




 













 
Hü, komm zurück in die Höhle:


chillliger Ape:


Start, Landebahn und einzige Zufahrtsstraße Richtung Gibraltar zugleich:



Seitengasse in Tarifa:


 




Sonntag, 24. November 2013

Tag 3,So. 24.11.2013, Ronda; Marbella

Eine Reise ins größte weiße Dorf Spaniens! Ronda!



Nach verspäteten Frühstück welches natürlich in Spanien bis 12.30h dauert ging es um 11h los Richtung Ronda.
Ronda eine der sehenswertesten Kleinstädte (ca. 36.000Einwohner) Andalusiens zeichnet sich mit der Tajo Schlucht sowie den in tratitionell weiß gehaltenen Häusern aus.
Ganz der typischen spanischen Menthalität sind die Einwohner dieser Stadt, ganz entspannt und ohne jeglichem Stress.
Die Anfahrt über das kurvenreiche Gebirge auf 1.125m hinauf und wieder hinunter nach Ronda ist auf Grund des einzigartigen Ausblickes jeden Meter wert.

In Ronda angekommen parkten wir etwas außerhalb der Stadt und somit begann ein Fußmarsch quer durch die Stadt und entlang einer 300m langen Aussichtspromenade in Richtung Tajo Schlucht.
Die Tajo Schlucht über die die Puente Nuevo, eine 70m lange und 98m hohe Brücke sich erstreckt verbindet die Altstadt und Neustadt Rondas.
Vor Ort eher unspektatulär aber beim genaueren Hinsehen ein wahrliches Meisterwerk.
Gesagt getan schlenderten wir gute 3h die ganze Stadt ab und nach einer kurzen Mahlzeit ging es wieder zurück Richtung Malaga.
Der weitere Ablauf des heutigen Abend steht zum Zeitpunkt der Blogveröffentlichung noch in den Sternen aber eines ist gewiss ohne Essen gehen wir sicher nicht schlafen :)