Dienstag, 26. November 2013

Tag 4, Mo. 25.11.2013 Marbella,Gibraltar,Tarifa

Viel zu sehen in Gibraltar und weiter geht's nach Tarifa


Nachdem wir gestern Abend noch eine originale spanische Paella mit Meeresfrüchte aßen begaben wir uns früher zu Ruh um für die Fahrt nach Gibraltar fit zu sein.
Nach einem deftigem Frühstück ging es um die Mittagszeit richtung Gibraltar.
Da wir natürlich perfekt auf die Reise vorbereitet waren, umgingen wir den Stau vor der Grenze Wort Wörtlich!
Da es sich um einen einzigartigen und relativ kleinen Grenzübergang handelt, gibt es dort so gut wie jederzeit Stau. Doch diesen kann man relativ einfach durch überqueren des Grenzüberganges zu Fuß "entgehen".
Über die Grenze hinweg begeisterte uns ein wirklich Weltweit einzigartiges Schauspiel.
Die Straße, die wir nach dem Grenzübergang überquerten, ist die einzige Straße nach Gibraltar aber auch zugleich die Landebahn des Flughafens von Gibraltar.
Just in Time wurde dann auch die Straße hinter uns komplett abgesperrt und wir konnten live mitansehen wie ein normales Passagierflugzeug direkt vor unserer Nase abhob - Wirklich einzigartig.
Nachdem wir uns relativ leicht in der 35.000 Seelenstadt zurechtgefunden hatten, fuhren wir mit der Gondel auf dem Berg Gibraltars.
Dort angekommen wurden wir von, naja, nicht so freundlich aussehenden Affen begrüßt.
Unsere deutschen Nachbarn waren der Sicherheitsgebote mal wieder nicht mächtig und so sahen wir teilweise handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen gleichgesinnten. (Affen vs. Touristen).
Neben einer wunderschönen Aussicht über Gibraltar bot der Berg zahlreiche Weggabelungen und ehemalige Artilleriestellungen.
Nach gut 3km auf und ab der Bergwege hatten wir genug des Wanderns und begaben uns wieder ins teilw. Affenfreie Tal.
Eine kurze Mahlzeit und die Sonne genießen und weiter ging es nach Tarifa.
In Tarifa so gut wie angekommen suchten wir gut 1h das Hostel.
Lt. Angabe des Hostels stehen genügend Parkplätze frei, doch mal ehrlich gesagt hier würde kein österreichischer Tourist, vom Ländle, mit dem Auto einfahren.
Also parkten wir nach etlichen Dorf/Stadt runden etwas außerhalb.
Zu später Stund (18h) checkten wir mal bei einem Alt-Surfertypen ins Hostel ein.
Unterkunft war relativ OK nur auf dem Zimmer war es extrem kalt. Also wurde mit voller Montur geschlafen (Haube inklusive).
Eingecheckt ging es weiter Richtung Nahrungssuche.
Gesucht - Gefunden --> ein richtiges Surferlokal mit live DJane.
Ambiente voll cool, nur beim Essen bzw. unter Steak verstand der Koch eher Flaxenhaufen.
Naja shit happens!
Den Abend noch auf der Terrasse ausklingen und in der Früh gehts weiter nach Cadiz!




 













 
Hü, komm zurück in die Höhle:


chillliger Ape:


Start, Landebahn und einzige Zufahrtsstraße Richtung Gibraltar zugleich:



Seitengasse in Tarifa:


 




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